Barack Obama am 27. Oktober 2007:
“Ich verspreche Ihnen folgendes: wenn wir unsere Truppen nicht bis zum Beginn meiner Präsidentschaft zurückgebracht haben, dann ist es das Erste was ich tun werde. Ich werde die Truppen nach Hause bringen. Ich werde diesen Krieg beenden. Darauf können sie sich 100%ig verlassen.”
Bei diesem Video darf man allerdings nicht vergessen das die USA in einer anderen Zeitzone liegen als Deutschland. In Washington D.C. ist es stets 6 Stunden Jahre früher als in Deutschland. Uns wird diese Nachricht dann wohl erst frühstens im Jahre 2013 erreichen. Was soll man dazu noch sagen? Physik! Total verrückt!
Wer schon immer ein gratis Sturmgewehr der Marke “AK-47″ besitzen wollte, der sollte sich nun ein Auto bei Max Motors in den USA kaufen. Dieser Automobilverkäufer vergibt nun laut der Website kfz-betrieb einen Gutschein über 500 Dollar für jedes gekaufte Neufahrzeug.
Diese Aktion ist beim letzten Mal auch wohl ganz gut angekommen. Bei der Wahl zwischen einem 250 Dollar Tankgutschein und einen Gutschein für eine Handfeuerwaffe viel den Kunden die Wahl nicht schwer.
Ähh, hallo?! Aber hauptsache ist doch dass Obama die Welt entwaffnen will und dafür demnächst erstmal in den Iran einmarschiert. Die spinnen, die Römer, Amis.
Am letzten Freitag war es soweit. Der Bundestag billigte, ein schon lange diskutiertes Gesetz, ein dass den USA erlaubt Zugriff auf deutsche Polizeidaten zu erlangen. Künftig werden also nicht nur die eigenen Landsmänner unsere sensibelen Daten durchforschen sondern auch Leute aus Amerika. Die da drüben könnten den eigenen Nachbarn sogar bald besser kennen als man selbst. Schließlich sollen neben Namen, Geburtsdaten, Staatsangehörigkeiten, Nummern von Ausweispapieren auch Fingerabdrücke und DNA-Profile übermittelt werden. Mit dieser Vielzahl an Daten scheint es aber noch nicht abgetan zu sein. Auch die ethnische Herkunft, die politische Anschauung sowie religiöse und sonstige Überzeugungen scheinen relevant zu sein.
“Personenbezogene Daten, aus denen die Rasse oder ethnische Herkunft, politische Anschauungen, religiöse oder sonstige Überzeugungen oder die Mitgliedschaft in Gewerkschaften hervorgeht oder die die Gesundheit und das Sexualleben betreffen, dürfen nur zur Verfügung gestellt werden, wenn sie für die Zwecke dieses Abkommens besonders relevant sind”, heißt es im betreffenden Artikel der Vereinbarung.
Der Sinn dieser Maßnahme soll wohl in der Bekämpfung von schwerer Kriminalität und Terrorismus liegen. Ich frage mich nur eins: Wenn all diese Maßnahmen zur Bekämpfung von Untaten erschaffen werden, wieso ist das dann kein Neben und Geben von Daten?
Egal wo man recherchiert, überall ist nur die Rede davon dass die Amerikaner Zugriff auf unsere Daten bekommen. Bekommt das BKA wohl auch Zugriff auf die Daten der Amerikaner? Ganz sicher nicht. Zumal hier nicht die Rede von diesen, einst geplanten, internationalen Terrordatenbanken ist. Hier geht es um die stinknormalen Polizeidaten. Und diese werden dann in den USA über Jahrzehnte gespeichert.
(via futurezone)
Letzten Donnerstag stimmt der US-Senat mit 91 gegen 5 Stimmen für das 107 Millarden Dollar schwere Gesetz zur Finanzierung der Kriege in Afghanistan und Irak, welches bereits letzten Mittwoch mit 226 gegen 202 Stimmen im Repräsentantenhaus verabschiedet wurde. Damit kostet dem amerikanischen Steuerzahler der “Krieg gegen den Terror”, den die USA seit 8 Jahren führt, fast 1 Billion Dollar (1000 Milliarden).
Das Weisse Haus hat erklärt, dass dies der letzte Nachtragshaushalt gewesen sei. Nach dem Willen von US-Präsident Barack Obama sollen künftig alle Kriegseinsätze im Haushalt des Verteidigungsministeriums enthalten sein.
“Yes we can” so weitermachen wie Bush?!
Neben der Kriegsfinanzierung hat das Pentagon ein Budget für 2009 von $515,4 Milliarden für ihren “normalen” Betrieb, was inflationsbereinigt der höchste Wert seit dem II. Weltkrieg ausmacht.
In den USA ist es ja üblich das in das Militärausgabenpaket noch einige andere Finanzierungen hineingepackt werden:
Verteidigungsbudget plus Kriegskosten zusammen bedeuten, das US-Militär gibt fast 2 Milliarden Dollar pro Tag aus!
Das komische ist aber, dass die bei diesen Summen mickrigen 80 Millionen für die Schließung Guantanamos nicht genehmigt wurden. Warum nicht? Obama wollte dieses KZ doch schließen, oder habe ich mich da verhört?
Am 10. September 2001 (also einen Tag vor 9/11) sagte der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld folgendes: “Das Pentagon kann für 2,3 Billionen Dollar keine Rechenschaft ablegen.” Er spricht von “2.3 Trillions” also auf Deutsch 2,3 Billionen (2300 Milliarden) die verschwunden sind. Anscheinend ein Selbstbedienungsladen.
Aber es kommt noch besser. Einen Tag später, also an 9/11, wurde genau der Teil des Pentagons zerstört der diese Misswirtschaft nachgehen sollte. Mit der Buchhaltungsabteilung wurden somit auch alle Unterlagen vernichtet. Da kann man den Terroristen als Verteidigungsminister in Erklärungsnot doch schonmal dankbar sein, oder? Nein, nein. Alles Zufall.
Seitdem ist die Suche nach dem Geld jedenfalls aus den Medien und dem Bewusstsein der Amerikaner verschwunden. Der Sache wird einfach nicht mehr nachgegangen.
Hier das Video mit der Originalaussage von Rumsfeld:
Es soll schon vorgekommen sein, dass ein Bankdirektor seine eigene Bank ausrauben liess, um seine Unterschlagung zu vertuschen.
Irre, völlig durchgeknallte Polizisten stoppen in Oklahoma einen Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus und attackieren das medizinische Personal. Währenddessen schreit in dem Krankenwagenagen die Patientin. Eben mal wieder ein ganz normaler Tag im Polizeistaat USA.