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Twitter: Ich lebe! Ich weiss zwar nicht wo ich gestern noch war und was ich gemacht habe, aber verdammt ich lebe! 2010-07-31
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21 Jul 10 Die coolste Art ein Bier zu öffnen

Wie das wohl ausgegangen ist?

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13 Sep 09 Polizei-Brutalität bei der Freiheit-Statt-Angst Demo 2009

Polizeibrutalität wie man sie bisher nur aus den USA kannte. Das sind echt schon ein paar krasse Bilder, wenn man bedenkt dass das auf deutschem Boden stattfindet.

Mehrere Polizisten prügeln auf einen Radfahrer (blaues Hemd) ein. Ich will mir nichts rausnehmen was die Arbeit unseres “Freund und Helfers” angeht, aber gefährlich sah der Mann nicht aus – und schon gar nicht gewaltbereit.

Dieses Video von der FSA09 ist dem CCC zugesteckt worden. Hintergrund ist, dass der Fahrradfahrer im blauen Hemd Anzeige gegen einen anderen Polizisten erstatten wollte, weil der einen Freund von ihm unter unfreundlichen Umständen (”aggro-zecke trifft aggro-polizist”) festgesetzt wurde.

In dem Video sieht man, wie die Polizisten gegen ihn und diverse unschuldige Passanten handgreiflich werden.

Damit haben die Polizisten ganz klar dagelegt, dass es eigentlich “Angst statt Freiheit” heißen müsste. Immerhin ist das eine friedliche Demonstration. Wozu also soviele  Spezialkräfte mit ihren Prügelanzügen?

Ob dieses brisante Thema heute im Fernsehen zu sehen ist, oder morgen früh in den großen deutschen Zeitungen? Ich glaube nicht. Darüber wird wie immer Stillschweigen bewahrt.

Mehr Bilder von der Demonstration findet man bei Nerdcore.

Update: Mittlerweile wird Bildmaterial von diesem Vorfall am 12.09.2009 (von wem auch immer) gelöscht. Die Videos kann man sich aber noch in guter Qualtität unter diesem Link downloaden. Verbreitet es, lasst es nicht in Vergessenheit geraten. Die Massenmedien haben dazu noch keine Stellungnahme genommen und eine Berichterstattung braucht man auch nicht erwarten. Zeig mir alles …

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01 Sep 09 Gummibären fliegen mit 110km/h über die A1

Was war passiert?: Ein Provida-Team des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei Münster war auf der A 1 in Richtung Süden unterwegs. Im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Ladbergen und Greven fuhr gegen 09:40 Uhr ein Auto in einer auf 60km/h begrenzten Zone mit über 110 Km/h.

Der Pkw befand sich im linken von zwei Fahrstreifen und passierte ein Pkw-Cabrio. Während des Überholvorgangs flogen zunächst unbekannte Gegenstände aus dem Auto in das Cabrio.

Spannung baute sich bei den Polizeibeamten auf. Waren sie Zeugen eines Angriffs auf einen anderen Fahrzeugführer oder eines anderen Verbrechens geworden?
Schnelles, konsequentes Handeln war in dieser Situation gefordert. Beide Fahrzeuge wurden aus dem fließenden Verkehr gezogen und die Fahrzeugführer aus Münster befragt.
Der sozial eingestellte Auto-Fahrer hatte beim Überholen nachgefragt, ob die Cabrio-Insassen Hunger auf Gummibärchen hätten.

Als die das bejahten, ließ er einige „rüberwachsen“, d.h. natürlich genauer rüberfliegen.
Die Polizeibeamten ahndeten nicht nur die Geschwindigkeitsüberschreitung sondern machten auch darauf aufmerksam, wie gefährlich es für Flugbärchen ist, bei derartigen Geschwindigkeiten die Autos zu wechseln.

Um weiteren Nachfragen vorzubeugen verkündet die Polizei in NRW auf ihrere Onlinepräsenz weiterhin: “Nein, nein, im Auto saß nicht Thomas Gottschalk.”

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01 Jun 09 Polizisten greifen Krankenwagen an

Irre, völlig durchgeknallte Polizisten stoppen in Oklahoma einen Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus und attackieren das medizinische Personal. Währenddessen schreit in dem Krankenwagenagen die Patientin. Eben mal wieder ein ganz normaler Tag im Polizeistaat USA.

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22 Apr 08 RoboCops in London

31.000 Polizisten in London sollen einen Microchip implantiert bekommen. Es diene der Sicherheit des Personals. Sie können auf einen Meter genau geortet werden – rund um die Uhr. Die Verwunderung bei den Polizisten ist groß. Denn in ihren Funkgeräten, die man ja schließlich auch immer dabei hat, ist ebenfalls ein Sende für die genaue Ortung. Die alten GPS-Antennen seien veraltet. Glaubt man jedoch diesem Artikel und den glaubwürdigen Verweisen, dann besteht gar kein Unterschied.

Ein weiterer Schritt in die totale Überwachung. Naja, in London ist das sowieso schon nicht mehr normal. Alle paar Meter eine Videokamera. Noch besser sind aber ein paar Menschen, vorwiegend in den USA, die sich freiwillig RFID-Chips implantiert lassen haben. Jetzt, wo Vater Staat alles über das gläsernde Volk weiss, braucht auch niemand mehr vor Al-CIA-da Angst haben.

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