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30 Jul 09 Merkel macht es der Schmidt nach – und Zensursula auch!

Währrend die große Breite der Medien von Ulla Schmidt Ausflug, auf Kosten des Steuerzahlers, berichtet wurde ihr die Show eigentlich schon längst gestohlen.

Ulla Schmidt war natürlich nicht dumm und hat ihr “Arbeitsfahrzeug” mit nach Spanien genommen. Kosten für den Steuerzahler 10.000€. Alle regen sich auf – zurecht!
Aber unsere Kanzlerin ist auch kein unbeschriebenes Blatt. Merkels Motto: Auf Kosten des Steuerzahlers mit dem Luftwaffen-Jet zur Buchpräsentation.

Natürlich wird darüber ja auch stillschweigen bewahrt. Einzig und alleine die Sylter Presse berichtete darüber!  Es ist ja auch kurz vor der Wahl. Aber wer jetzt denkt Schmidt und Merkel sind die einzigen, die auf Kosten des Steuerzahlers fröhlich lachend durch die Welt bummeln, der liegt schonwieder falsch.

Unsere Freundin, Ursula von der Leyen alias Zensursula, reist wohl auch ganz gerne mit ihrem Dienstwagen. Ein Auszug aus dem Kopp-Verlag bietet weitere interessante Tatsachen:

Diese kontrollfreudige Dame, die von ihren Gegnern nur noch “Zensursula” genannt wird, verweigert weiterhin die Einsicht und Kontrolle der Fahrtenbücher ihrer Dienstwagen.
Unter anderem wegen der “Vielzahl von personenbezogenen Daten” in diesen Fahrtenbüchern argumentiert die Ministerin, sei eine Einsicht leider nicht möglich. Der Datenschutzbeauftragte des Bundes ist entsetzt. Das Argument der Frau von der Leyen können künftig dann wohl all jene, die Dienstreisen abrechnen müssen, unter Berufung auf die angeblich so seriöse Frau gegenüber dem Finanzamt nutzen: Einsicht ins Fahrtenbuch? Aus Datenschutzgründen abgelehnt!

Frau von der Leyen, eine Tochter des früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten Albrecht, hat offenbar vor der Wahl ein Interesse daran, dass manche Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen: Früher fuhr sie mit der Bahn vom heimatlichen Niedersachsen in ihr Büro nach Berlin, heute hat sie vom Steuerzahler finanzierte Limousinen mit Chauffeur. Ihre Familie ist eine der großen EU-Agrarsubventionsempfänger in Deutschland. Und ihr geschätzterr Bruder, Hans-Holger Albrecht, der Schwarze öffentlich bei einer Ansprache als “Nigger” titulierte, verdient sein Geld unter anderem mit Online-Kasinos und Pay-TV-Sexfilmchen.

Vor der Wahl möchte die Familie aber eher nicht, dass Journalisten da im Familiennetzwerk einmal genauer hinschauen. Wohl auch nicht bei den Fahrtenbüchern. Deutsche Qualitätsjournalisten verstehen das offenbar – ducken sich und schauen brav weg.

Als quasi-Mitvertreterin der “Schäublischen” Theorie “Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten” sollte sie die Familienministerin da schon an die eigene Nase fassen. …

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