Sarkasmus ist schriftlich schwer auszudrücken. Das hat sich auch eine US-Firma gedacht und prompt das “SarcMark”-Symbol entwickelt. Mit dem “SarcMark” soll man künftig dem Leser unmissverständlich klarmachen können wie man einen Satz wirklich meint.
Wie man in der Grafik schon sehen kann ist das “SarcMark” eine Spirale mit einem Punkt in der Mitte. Je nach Betriebssystem kann das neue Satzzeichen mit verschiedenen Tastenkombos eingefügt werden. Damit hätten diese lästigen Wörter, die in Sternchen am Satzende stehen, wohl vielleicht bald ein Ende. *freu* …
Eine nette Idee, allerdings ist die mir keine $1,99 Dollar wert. Weiterhin weiß ich auch nicht ob beide, Verfasser und Leser, das Font installiert haben müssen. Irgendwie habe ich nämlich so den Eindruck. In E-Mails könnte man ja auch einfach immer eine kleine Grafik des “SarcMark” ans Satzende hängen. Eine nette Idee, aber nicht wirklich ausgereift …
Achja, kommt noch jemanden das Symbol so bekannt vor? Als ich das “SarcMark” gesehen habe musste ich direkt an Debian-Linux denken. Eine gewisse Ähnlichkeit ist da – sofern man das Debian-Symbol etwas dreht.
Mit einem interaktiven Lehrgang will Microsoft den Verkäufern von Elektronik-Fachmärkten Windows 7 schmackhaft machen und Linux ausreden. Ein Verkäufer hat die Unterlagen veröffentlicht.
So wird zum Beispiel gesagt, dass man World of Warcraft ausschließlich unter Windows spielen könnte. Auch die Kompabilität zu DigiCam und Linux wird als “mangelhaft” bezeichnet. Außerdem wird Microsofts Windows 7 als leistungsstärker bezeichnet.
Hallo? Jeder der mal beide Systeme verglichen hat, der sollte eigentlich das Gegenteil unterstützen können – auch wenn das Argument mit der Gameperfomance teilweise richtig sein mag.
Da kann man mal sehen was den Verkäufern alles vorgeschrieben wird. Anstatt Kunden zu beraten wird denen Windows 7 aufgebrummt.
Das wird doch wieder genauso enden wie damals bei Windows Vista:
Es kommt auf den Markt und wer es nicht schon vorher illegal im Internet heruntergeladen hat, der will es unbedingt haben. Es wird installiert und nach einer Stunde wird einem klar, dass alles für die Katz ist. Kompatibiltätsprobleme wo es nur geht und fehlende Updates. Und von der Leistung brauche ich glaube erst gar nicht sprechen da Vista ja allgemein schon als Ressourcenfresser bekannt ist.
Ich finde, dass man in Microsofts Strategien immer mehr Angst sehen kann. Die sorgen sich ernsthaft um ihre Markposition – und das zurecht! Microsoft hat einfach zuviele Trends verpasst.
Die komplette Galerie mit allen Lügenbilder gibt es bei pcgames. Frechheit!
Da hatte ich Microweich Windoof Vista Ultimate am Freitag gerade mal 10 Minuten installiert und schon hatte ich schon die Nase voll.
Neben den üblichen Problemen, die man unter Windows so kennt (z.B. zu viele Dienste und Autostart-Programme die das Hochfahren verzögern), galt mein Frust eigentlich hauptsächlich zwei Gründen:
Grund 1:
Die nervige Sache mit den Treibern. Natürlich hatte ich die CD meines Acer-Laptops nicht zur Hand und mir fehlten die Treiber. Also durfte ich erstmal alle Treiber aus dem Internet herunterladen.
Wenn Windows doch immer als so benutzerfreundlich abgestempelt wird, warum muss man dann überhaupt Treiber installieren? Sogar für das Touchpad musste ich einen Treiber installieren damit die Scroll-Funktion läuft.
Unter Linux (Ubuntu) habe ich die CD/DVD eingelegt, das System installiert und das war es dann auch schon. Das einzige was ich bei Ubuntu nochmal an Treibern aktualisiert habe war der nVidia Grafikkartentreiber.
Grund 2:
Der eigentlich Hauptgrund. Ich habe mir Vista nur draufgehauen um mal ein paar neue Spiele auszuprobieren. Glücklich, wie ich dann war als Vista endlich mal mehr oder weniger lief, habe ich dann die Spiele (Prototype & Wolverine) installiert.
Die Installation lief zu meiner Überraschung sogar sehr gut. Als ich dann aber endlich spielen wollte macht Vista bzw. die Spiele mir einen dicken Strich durch die Richtung.
Die Spiele starten nicht. Per Google habe ich dann herausgefunden, dass es wohl daran liegt dass ich die 64bit-Version von Windows verwende und die Spiele das wohl nicht mitmachen.
Kriegt man das irgendwie in den Griff? Kann man nicht eine 32bit-Umgebung für die Spiele emulieren? Ich bin da etwas überfordert da ich, zugegebenermaßen das erste Mal vor einem Vista-System hocke …
Habe mir gestern Abend nach ein paar Jahren mal wieder Windows auf meinen Laptop installiert. Genauer gesagt Windows Vista Ultimate.
Ich komme damit ja gar nicht mehr zurecht. Das ist alles so kompliziert mit diesem Betriebssystem. Die einfachste Arbeiten dauern dreimal so lang als wenn ich mit Linux arbeite. Auf meinem Laptop benutze ich in der Regel immer die neuste Version von Ubuntu.
Ubuntu ist zwar nicht das stärkste Linux, dafür aber jenes, dass man auf Laptops ohne größere Probleme installieren kann.
Windoof habe ich mir eigentlich nur installiert damit ich mal wieder ein paar Games ohne Grafikfehler zocken kann. Mit wine lässt sich zwar vieles machen, aber alles kriegt der Emulator auch nicht hin.
Das schlimmste ist aber, dass man Windows scheinbar nicht ohne weitere über ein Linux-OS installieren kann. Ich habe die Festplatte schon vorher so eingerichtet das Windows genug Platz haben sollte und ich mein Linux behalten kann. Fehlanzeige, dass macht Mikroweich nicht mit. Der Bootloader war jedenfalls hin.
Also immer erst Windows installieren und dann Linux wenn man zwei Betriebssysteme laufen haben will. Dann funktioniert es wenigstens.
Linux ftw!
Das neue Ubuntu “Jaunty Jackalope”, was übersetzt soviel wie “fescher Wolpertinger” heißt, ist seit kurzem zum Download verfügbar. Da ich nur noch mein Notebook verwende, der Rechner staubt irgendwo im Keller zu, und mit der Verbindung Laptop + Linux mit Ubuntu die wenigsten Probleme hatte, habe ich mir auch diese Version heruntergeladen. Schon in der 7. Version des beliebten Einsteiger-Linux gab es eigentlich keine Probleme bei der Installation auf meinem Acer Aspire Notebook. CD eingelegt, gestartet, fertig. Ich habe lediglich den originalen Grafiktreiber von nvidia und einen Treiber für meinen UMTS-Stick von Vodafone nachinstalliert. Das hatte bis dato noch keine Distribution auf meinem Laptop geschafft.