Währrend die große Breite der Medien von Ulla Schmidt Ausflug, auf Kosten des Steuerzahlers, berichtet wurde ihr die Show eigentlich schon längst gestohlen.
Ulla Schmidt war natürlich nicht dumm und hat ihr “Arbeitsfahrzeug” mit nach Spanien genommen. Kosten für den Steuerzahler 10.000€. Alle regen sich auf – zurecht!
Aber unsere Kanzlerin ist auch kein unbeschriebenes Blatt. Merkels Motto: Auf Kosten des Steuerzahlers mit dem Luftwaffen-Jet zur Buchpräsentation.
Natürlich wird darüber ja auch stillschweigen bewahrt. Einzig und alleine die Sylter Presse berichtete darüber! Es ist ja auch kurz vor der Wahl. Aber wer jetzt denkt Schmidt und Merkel sind die einzigen, die auf Kosten des Steuerzahlers fröhlich lachend durch die Welt bummeln, der liegt schonwieder falsch.
Unsere Freundin, Ursula von der Leyen alias Zensursula, reist wohl auch ganz gerne mit ihrem Dienstwagen. Ein Auszug aus dem Kopp-Verlag bietet weitere interessante Tatsachen:
Diese kontrollfreudige Dame, die von ihren Gegnern nur noch “Zensursula” genannt wird, verweigert weiterhin die Einsicht und Kontrolle der Fahrtenbücher ihrer Dienstwagen.
Unter anderem wegen der “Vielzahl von personenbezogenen Daten” in diesen Fahrtenbüchern argumentiert die Ministerin, sei eine Einsicht leider nicht möglich. Der Datenschutzbeauftragte des Bundes ist entsetzt. Das Argument der Frau von der Leyen können künftig dann wohl all jene, die Dienstreisen abrechnen müssen, unter Berufung auf die angeblich so seriöse Frau gegenüber dem Finanzamt nutzen: Einsicht ins Fahrtenbuch? Aus Datenschutzgründen abgelehnt!Frau von der Leyen, eine Tochter des früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten Albrecht, hat offenbar vor der Wahl ein Interesse daran, dass manche Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen: Früher fuhr sie mit der Bahn vom heimatlichen Niedersachsen in ihr Büro nach Berlin, heute hat sie vom Steuerzahler finanzierte Limousinen mit Chauffeur. Ihre Familie ist eine der großen EU-Agrarsubventionsempfänger in Deutschland. Und ihr geschätzterr Bruder, Hans-Holger Albrecht, der Schwarze öffentlich bei einer Ansprache als “Nigger” titulierte, verdient sein Geld unter anderem mit Online-Kasinos und Pay-TV-Sexfilmchen.
Vor der Wahl möchte die Familie aber eher nicht, dass Journalisten da im Familiennetzwerk einmal genauer hinschauen. Wohl auch nicht bei den Fahrtenbüchern. Deutsche Qualitätsjournalisten verstehen das offenbar – ducken sich und schauen brav weg.
Als quasi-Mitvertreterin der “Schäublischen” Theorie “Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten” sollte sie die Familienministerin da schon an die eigene Nase fassen. …
Nun ist das eingetroffen was ich mir die ganze Zeit schon gedacht habe. Die VZ’s verknüpfen den Buschfunk nun mit Twitter.
Nun kann man in den privaten Einstellungen festlegen ob man Nachrichten im Buschfunk auch an Twitter senden möchte und ob die Tweets aus Twitter im Buschfunk erscheinen. Das habe ich natürlich auch direkt mal zu Testzwecken gemacht. Allerdings werde ich auch künftig auf den aktiven Buschfunk verzichten.
Da ich momentan auch nicht wirklich viele Tweets schreibe wird sich mein Buschfunk wohl, aufgrund der Verknüpfung zu Twitter, auf die Links meiner neuen Blogartikel beschränken. *Spam*
Thomas Laker von SOS-Kinderdorf:
Tatsache ist, dass über Spielekonsolen, am PC oder online Spiele gespielt werden können, die dem Nutzer Gelegenheit geben, virtuelle Gewalt gegenüber realistischen Abbildern von Menschen auszuüben. Diese Spiele enthalten massive und wirklichkeitsnahe Gewaltdarstellungen, die wir als unethisch ablehnen.
Der Grund für diese, sehr anzweifelbare, Aussage ist das Angebot von der Spielewebseite Gamersunity. Diese hatte nämlich dem SOS-Kinderdorf einen kostenlosen Werbebanner angeboten um mehr Spendengelder zu bekommen. Nach dem Angebot soll dem Webmaster, Julian Rauscher, angeblich mitgeteilt worden sein, dass die Inhalter seiner Webseite “menschenverachtend” seien.
Rauscher daraufhin:
Man könnte fast meinen, wir seien eine rechtsextremistische Webseite. Offensichtlich verzichtet man bei den Kinderdörfern lieber auf Spenden und somit darauf, in Not geratenen Menschen zu helfen.
Laker weiterhin:
Wir sind besorgt, dass auch junge User über diese Spiele – getarnt als harmlose Unterhaltung – auf vielfältige Weise mit Gewalt in Kontakt kommen können. Deshalb nehmen wir in besonderer Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen eine kritische und distanzierende Haltung zu den Inhalten von so genannten Shooterspielen beziehungsweise Online- oder PC-Kriegsspielen ein.
So langsam drehen die doch alle frei, oder? Da will man helfen und wird dann aufgrund seiner Hobbyaktivitäten verurteilt. Scheinbar scheint es dieser Organisation auch nur ansatzweise bekannt zu sein, dass Gamer auch bereits in der Vergangenheit vieles für die Hilfe in der dritten Welt geleistet haben.
Als ich vor ein paar Jahren noch aktiv “Killerspiele” online gespielt habe gab es zum Beispiel öfters Spendentagen. An diesen Tagen haben mehrere Sponsoren einen Server gestartet und für jeden Spieler, der jede Minuten gespielt hat, einen Cent bezahlt. Ein Cent hört sich jetzt vielleicht nicht viel an, aber diese Spendenaktion liefen meistens international und dauerten ein paar Tage bis sogar Wochen. Und dabei sind immer einige hunderte Euro zusammengekommen.
(via wiesel)
Wieder einmal ein krankes Video dass die Welt nicht braucht. Aber dennoch ganz lustig. Kaaarrrl ….
Die Hamburger Polizei ist ratlos und die Autofahrer reiben sich vor der Ampel die Augen.
Eine ganze Reihe von Ampeln wurde mit einer Cannabis-Schablone und schwarzer Farbe bearbeitet, sodass das Grünzeichen nun als Hanfblatt erscheint.
Ob die unzähligen Hamburger Cannabisbefürworter dahinter stecken ist noch fraglich. Aber mal ehrlich, viel mehr Leute kommen dafür nicht in Frage, oder? Wer rennt denn von uns nachts mit einem Hanfblatt und schwarzem Lack von Ampel zu Ampel.
Die Streifenpolizisten in Hamburg wurden nun mit einem Taschenmesser ausgestattet um die nächsten Tage das Grün wieder freizukratzen.
Ich finde die Aktion eigentlich gar nicht so schlecht. Es müssen ja nicht gleich über all Cannabisblätter leuchten. Grün sind ja so einige Dinge. Hier mal meine Vorschläge für die Verschönerung der hamburger Ampeln:
Allerdings könnte man die Ampellichter auch mal in anderen Formen gestalten. Kreise werden doch mit der Zeit langweilig.