Sicherheitswahn: Fliegen 2020

Die Zukunft des zivilen Luftverkehrs. Totale Überwachungs und verschärfte Kontrollen an den Schaltern der Flughäfen. Erst wenn die letzte Tasche geöffnet, das letzte Shampoo konfiziert und jeder Terrorist Mensch völlig durchleuchtet wurde, können wir uns auch in der Luft völlig in Sicherheit wiegen.

Neues Symbol für Sarkasmus in E-Mails

Grafik von der offiziellen Seite

Sarkasmus ist schriftlich schwer auszudrücken. Das hat sich auch eine US-Firma gedacht und prompt das “SarcMark”-Symbol entwickelt. Mit dem “SarcMark” soll man künftig dem Leser unmissverständlich klarmachen können wie man einen Satz wirklich meint.

Wie man in der Grafik schon sehen kann ist das “SarcMark” eine Spirale mit einem Punkt in der Mitte. Je nach Betriebssystem kann das neue Satzzeichen mit verschiedenen Tastenkombos eingefügt werden. Damit hätten diese lästigen Wörter, die in Sternchen am Satzende stehen, wohl vielleicht bald ein Ende. *freu* …

Eine nette Idee, allerdings ist die mir keine $1,99 Dollar wert. Weiterhin weiß ich auch nicht ob beide, Verfasser und Leser, das Font installiert haben müssen. Irgendwie habe ich nämlich so den Eindruck. In E-Mails könnte man ja auch einfach immer eine kleine Grafik des “SarcMark” ans Satzende hängen. Eine nette Idee, aber nicht wirklich ausgereift …

Achja, kommt noch jemanden das Symbol so bekannt vor? Als ich das “SarcMark” gesehen habe musste ich direkt an Debian-Linux denken. Eine gewisse Ähnlichkeit ist da – sofern man das Debian-Symbol etwas dreht.

Das Google “Fuck-You-iPhone”-Phone

Vergesst das Nexus One! Das wahre Telefon, dass dem iPhone das Wasser reichen kann, ist das “Fuck-You-iPhone”-Phone.

Da hat sich Google mal wieder etwas feines ausgedacht.
Das Telefon terrorisiert iPhone-Nutzer in dem es Bilder von männliche Hinterteilen direkt auf das Smartphone des Bensitzers verschickt.
Es versendet vollautomatisch eine riesige Menge von Pizza an iPhone-Besitzer die dann auf der Rechnung sitzenbleiben.
Dank dem “Optimized Urination Interface” kann das gemeine Smartphone auf andere iPhones urinieren und die Tat direkt bei Twitter veröffentlichen.
Es hackt die iPhone-Map-App und führt iPhone-Besitzer in gefährliche dunkele Ecken anstatt in ein schickes Restaurant.

Damit nicht genug: Mit dem 2.0 Update des “Fuck-You-iPhone”-Phone ist das Mobiltelefon sogar in der Lage mit Freundinnen von iPhone-Usern fremdzugehen.

Man muss kein Genie sein um zu merken dass dieses “Fuck-You-iPhone” eine Parodie von LandlineTV auf alle Smartphones ist die sich vermundig als iPhone-Killer zu bezeichnen. Es steht sicherlich außer Frage dass das Nexus One von Google ein taugliches Gerät sein wird, aber den Hype um das Smartphone aus dem Hause Apple wird es sicherlich nicht brechen können.

Ich für meinen Teil bin mit meinem Nokia N97 sehr zufrieden.

Condom Hack Pack: 5 Dinge wie man ein Kondom auch nutzen kann

Die Langeweile mancher Mitmenschen scheint schier undendlich zu sein. KipKay hat wieder einmal mehr ein paar mehr oder weniger nützliche Tips auf seinem YouTube-Konto veröffentlicht.

Ich glaube die Kondombeleuchtung auf dem Wasser werde ich mal ausprobieren. Sieht eigentlich doch ganz witzig aus …

2009 – Ein Rückblick

Auch hier wird man nicht vor einem weiteren total überflüssigen Jahresrückblick verschont. Schon Mitte November kamen die erste Sendungen, die uns ein entweder total tolles, total schlechtes oder ein so-lala-Jahr vergaukelten, auf die Mattscheibe.

Ehrlich gesagt ist es ja doch jedes Jahr dasselbe, jedenfalls was die Jahresrückblicke angeht. Ich beschränke mich, wie jedes Jahr, nur auf einen Jahresrückblick: Den satirischen Jahresrückblick aus der ZDF Mediathek. Endlich mal ein Format dass die Öffentlich Rechtlichen nicht aufgrund von schlechtem Journalismus verhunzt haben.

Da ich das Wort “Jahresrückblick” nun schon fast selber nicht mehr hören/lesen/schreiben kann will ich mich auch kurz fassen:

2009 war nicht unbedingt das beste Jahr wenn es um meinen Blog geht. Mal ging es bergauf, mal bergab. Eines war das Jahr für meinen Blog auf keinen Fall, nämlich Konstant.

Den kompletten Beitrag lesen …

Frohes Fest

Ausbrecher zeigt Polizei den Mittelfinger

Via Facebook

Es muss schon ziemlich frustrierend für die britische Polizei sein was Craig ‘Lazie’ Lynch mit ihnen anstellt. Erst schafft er es im September aus dem Gefängnis in Suffolk auszubrechen und nun macht er sich auch noch online über die Polizei lustig – via Facebook!

Sein Motto: Das Leben ist, was du daraus machst – lebe schnell, sterbe jung!

Auf seinem Profil kann man nun mitverfolgen wie gut es ihm geht. Anstatt mieser Knast-Kost isst er nun täglich saftige Steaks und rast anschließend mit seinem geklauten Wagen durch die Straßen.

Ziemlich abgebrüht ist auch, dass er der Polizei sogar mitteilt auf welche Veranstaltungen und Partys er zukünftig gehen wird. Wenn er so weitermacht, dann machen die Handschellen Silvester bestimmt wieder “click” …

Wer sein rasantes Leben noch etwas verfolgen möchte, der sollte ihn einfach mal bei Facebook als Freund hinzufügen. Spätestens wenn keine Updates mehr kommen wird er wohl wieder hinter Gittern sitzen.

Irgendwie erinnert mich dieser Lebensstil an den ersten Triple X Film mit Vin Diesel. Darin wurde die Polizei auch zum Narren gehalten.

Die Sache mit der Zunge

Die eisige Jahreszeit bietet sich perfekt für wohl eines der ältesten Jugendexperimente der Menschheit an. Die Zunge an eine gefrorene Laterne halten um zu sehen ob diese dann auch wirklich daran kleben bleibt.

Die meisten werden es schon ausprobiert haben und werden zustimmen: Ja, es funktioniert wenn die Laterne (oder anderer Gegenstand) kalt genug ist. Es ist besonders darauf zu achten die Zunge früh genug wieder abzuziehen, solange es noch geht!

Die Zunge kommt ab einer gewissen Temperatur nicht mehr mit der Wärmezufuhr nach. Das Resultat: Die Zunge friert fest.
Ich glaube, man braucht nicht zu erwähnen wie schmerzhaft es ist die Zunge wieder abzuziehen. Das wird mir der 16-jährige aus Saarlouis auch bestätigen dem ich diesem Eintrag widme.

Jener hat nämlich oben beschriebenes Experiment durchgeführt und musste die Polizei zur Hilfe holen. Bevor diese jedoch eintraf hatte er sich schon selbst befreien können. Die Zunge blutet, Aua!

Aber das lustigste: Laut N-TV gab es in nur einer Nacht mehrerer Notrufe diese Art. :)

Das weltweit größte Panoramabild

Ein aus 1655 Vollformatbildern hergestelltes Bild von Dresden ist das größte Panoramafoto der Welt. Ausgedruckt hätte das Bild eine Breite von 105 Metern breit und eine Höhe von 35 Metern. Der Computer mit 16 CPU´s und 48 GB Arbeitsspeicher benötigte 94 Stunden zur Berechnung der Daten. Das Rohmaterial belief sich auf ca. 100 GB.

Das fertige Werk kann man auf Gigapixel-Dresden.de bewundern. Allerdings sind solche hochauflösenden Bilder im Web nichts Neues. Es gibt dutzende Bilder dieser Art im Internet, wenn auch nicht ganz so groß wie das von Dresden. Hier zum Beispiel ein Bild von Peru mit 222 Megapixeln.

Und mal ehrlich: Dresden mag ja eine schöne Stadt sein, aber wenn man schonmal solch einen Berg an Aufwand auf sich nimmt dann hätte man auch gleich ein schöneres Motiv wählen können.

Statusänderung in Echtzeit

Der 31 Jahre alte Dana Hanna veröffentlichte nun ein 1:35 Minuten langes Video seiner Hochzeit. Das Video hat eine Besonderheit: Kurz vor dem entscheidenen Kuss holt Dana sein Handy raus, um seinen Beziehungs-Status auf Facebook zu aktualisieren.
Seine Gäste und seine Frau wussten nichts von der Aktion. Für seine Frau Tracey hatte Dana ebenfalls ein Handy dabei, damit auch sie ihren Status ändern kann.

Herzlichen Glückwunsch, du bist Facebook süchtig! Aber immerhin eine coole Aktion. :-)

(via pcaction)

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